Woran erkennt man, dass eine Sache richtig gut war?
Es ist simpel. Man ertappt sich selbst dabei, wie man an sie oft denkt.
Schon im Zug auf der Rückfahrt fing es im Grunde an. Noch bis vor Plochingen kam ich irgendwie nicht zum Lesen meines mitgenommenen Buches.
Hab die ganze Zeit bunt durcheinander geworfene Erinnerungsstücke. Hier ein paar Happen:
a. das gemütliche Wiedersehen vieler bekannter Gesichter schon zum Anfang hin (bei einigen ein echtes Wiedersehen [Madame+Akiragp], bei anderen ein gefühltes Wiedersehen: [MH] + [LD]),
b. Das gemütliche Abendessen mit Mouse-Bags (nur echt mit württembergischem Siebenschläfer!),
c. traute Runde beim Schauen der Folgen am ersten Abend (und den 4.000 netten Handy-Bildern von WillDreibeiner),
d. Fremdsprachenkurs mit Stefka,
e. Madames geniales blaues Kleid, dass auf der Burg Hohenzollern cool zur Geltung kam ("Ich dachte, es fliegt mir gleich hoch!")
--> direkt für Treffen 2 vormerken
f. Holzsäge-Lektion á la Siedler (Louis: "Ich fühle mich jetzt wie ein Mann!")
g. die geile Location im Wald (überall Bäume!!! Und es sah ein wenig so aus wie der Wald in "Wherton" in Folge 1)
h. Geselliges und freundlches Beieinander
i. Interessante Gespräche
j. Kmarqu`s Hightech-Ausstattung (<-- in seinem Alter durfte ich nicht mal ein eigenes Telefon auf meinem Zimmer haben).
k. Abschiedsgespräch und Gewinke am Bahnhof mit Madame

Bin mir sicher, die Tage werden noch mehr "Fetzen" auftauchen.

An
Madame:
BITTE mach dir die Tage nochmal die Mühe mit deinem stundenlangen Beitrag

Würde den zu gerne nochmal lesen!